Das EEG sieht vor, dass die Betreiber von Biogas-, Windenergie- und Photovoltaikanlagen einen Entschädigungsanspruch haben, wenn ihre Anlagen aufgrund einer Netzüberlastung vom Netzbetreiber heruntergeregelt oder auch abgeschaltet werden.

 

Dieses Entschädigungsverfahren wird im Rahmen des Einspeisemanagements abgewickelt.

 

Basis des Einspeisemanagements ist die Ermittlung der Schaltzeiten, die seitens der Netzbetreiber für die verschiedenen Umspannwerke veröffentlicht werden. Im Abgleich mit den Lastgangdaten, ein Protokoll der durch die EEG-Anlagen eingespeisten Energiemengen, werden die Ausfallzeiten und analog dazu die nicht gelieferten Strommengen ermittelt. Der monetäre Verlust kann dann anhand jeweiligen fixierten Einspeisevergütung errechnet werden und dem Netzbetreiber in Rechnung gestellt werden. Die Anträge können dabei rückwirkend für drei Kalenderjahre gestellt werden.

 

Die Optima Immobilien- & Projektvermittlungs GmbH berät Sie gerne bei diesem Antragsverfahren oder ist auch selbstverständlich gerne bereit, dieses für Sie durch zu führen.